KLANG IM TURM
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c. nicolaus, II. etage
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claude-lorrain-straße
26, münchen |
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089.62303558 |
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donnerstag, 11. februar 20:00 uhr lieder (I) hildegard von bingen de sancta maria: o splendissima gemma de confessoribus: o successores in evangelium: o rubor sanguinis de virginibus: o pulcre facies → michael pisaro ← lucretius monody irene
kurka (sopran), christoph nicolaus (steinharfe) |
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im
rahmen der → lichtgesänge,
einer dauerausstellung des künstlers → mauser, findet in dem zum wohnturm umgebauten früheren hochbunker in
münchen-giesing im monatlichen rhythmus eine konzertreihe statt. es kommt
neben aufführungen meist zeitgenössischer musik zu lesungen, ausstellungen,
performances und videos. die aus aller welt in den salon geladenen künstler
sind jedes mal anwesend und führen
ihre werke selbst auf. |
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vorschau MÄRZTURMKLANG donnerstag, 04., 11., 18. und 25. märz (also an allen vier donnerstagen des monats) nikolai
vogel (dichter aus münchen) sprachklanginstallation: GROSSE UNGEORDNETE AUFZÄHLUNG APRILTURMKLANG mittwoch, 14. april irene
kurka singt lieder von hildegard von bingen und von alvin lucier: music for
soprano with slow sweep pure wave oscillators MAITURMKLANG mittwoch, 19. mai antoine
beuger und sandra schimag JUNITURMKLANG mittwoch, 23. / donnerstag 24. juni jürg
frey und radu malfatti JULITURMKLANG michael
pisaro AUGUSTTURMKLANG andré
o. möller SEPTEMBERTURMKLANG donnerstag, 16. september irene
kurka singt lieder von hildegard von bingen und von antoine beuger : klanken dwalen OKTOBERTURMKLANG donnerstag, 14. oktober manfred
werder NOVEMBERTURMKLANG donnerstag, 11. november irene
kurka singt lieder von hildegard von bingen und von anastassis philippakopoulos DEZEMBERTURUMKLANG marcus
kaiser AUSSERDEM : 14.,
15., 16. januar 2010 (do – sa) 15.,
16., 17. april 2010 (do – sa) 15.,
16., 17. juli 2010 (do – sa) 14.,
15., 16. oktober 2010 (do – sa) beginn
jeweils 17 uhr „ein ort, natürliches licht, wo die oder der
ausführende, die ausführenden sich gerne aufhalten. eine
zeit. (klänge).“ jeweils
an 3 aufeinanderfolgenden tagen im winter, im frühling, im sommer und im
herbst ‚bespielen‘
zwei ausführende den rosengarten in münchen, der dabei zum eigentlichen material
dieser setzung wird: die natürliche schönheit seiner physischen qualitäten,
das licht, die
vegetation, die atmosphäre und ihr steter wandel durch die jahreszeiten. der klarheit
der anlage des rosengartens soll die kompositorische klarheit entsprechen. in unbefangenheit erklingen selten und kaum
hörbar einige instrumentale klänge, welche
sich gleichermaßen liebe- und respektvoll der schönheit des ortes anschmiegen. AUSFÜHRENDE. christoph
nicolaus und manfred werder ORT: rosengarten,
städtische baumschule, sachsenstraße 2 in münchen-untergiesing öffnungszeiten
der parkanlage: bis 21 uhr (april – september), bis 18 uhr (oktober – märz) |
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